FLAMENCO :::::::::: AUGSBURG :::::::::: Y MAS

Montag, 29. August 2011

Frage der Woche

Mucho baile. Mas corazon. Mucho mas vida.
Was hältst Du davon?

Samstag, 27. August 2011

Lunares für unten drunter

© Wolford
Der Vorarlberger Lingerie-Hersteller Wolford setzt diesen Herbst-Winter auf Lunares. Polka dots auf raffinierten Bodies, Strümpfen und Dessous. Aber auch die Ready-to-wear-Kollektion punktet gewaltig.
Ihr könnt Euch also vorstellen, wie ich mich vor kurzem in der
Dresdner Wolford-Filiale gefühlt habe :-)
LUNARES im Traumland! Einmal alles Einpacken bitte!!!
Ein Blick auf die Preisschilder holte mich allerdings schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Aber ich spiel ja fleißig Lotto... ;-)
© Wolford

© Wolford


Montag, 22. August 2011

La BB et le Flamenco

Wo wir schon bei Südfrankreich sind....
Gestern am Baggersee hatte ich zum erstem Mal in diesem Sommer meine MP3-Player-Stöpsel im Ohr und  lauschte meiner Lieblingssommermusik:
Easy Listening aus Frankreich und Italien von Dalida über Adriano Celentano bis Benjamin Biolay.
Bei Harley Davidson von Brigitte Bardot hatte ich sie plötzlich vor Augen:
Bilder aus einer BB-Doku, die vor längerem auf Arte lief:
flirrende Hitze - St. Tropez 1968 - Brigitte mit Ihren Freunden -  Flamencoklänge...

Ausschnitte der kleinen Juerga will ich Euch nicht vorenthalten.
Zu sehen sind der große Flamenco-Gitarrist Manitas de Plata, sein Bruder Hippolyte Baliardo ebenfalls an der Gitarre und als Cantaor Jose Reyes, der Vater der Gipsy Kings- Los Reyes-Jungs:
Gefunden habe ich noch das hier. Das meiste ist natürlich eher zum Schmunzeln.
Aber ihre kleine Rumba mit den Reyes ist schon süß, oder?




Freitag, 19. August 2011

Desigual & Christian Lacroix

Mit Desigual ist das ja so eine Sache. Es ist ein bisschen wie bei Ed Hardy.
Anfänglich, gaaanz zu Beginn, war Ed Hardy hot, später, als Krethi und Plethi im Ganzkörper-Ed-Hardy-Look ihre Coolness zeigen wollten, wurde die Marke zum absoluten No-Go. Auch dem spanischen Desigual möchte ich eine gewisse Hipness nicht absprechen, allerdings spüre ich schon einen nahenden Overkill. Krethi und Plethi stehen schon auf der Türschwelle.
Persönlich kann ich
mit dem Markenzeichen asymmetrische-Muster-im-Patchwork-Design nicht so viel anfangen. Ab und zu finde ich aber mal was Ansprechendes, zumeist wenn sich’s um Rosenprints oder Stickungen handelt.
Umso mehr war ich erfreut, als ich Anfang des Jahres vernahm, dass Desigual
Christian Lacroix für eine Zusammenarbeit gewinnen konnte.
Der Designer (ich liebe seine Mode-Illustrationen) Christian Lacroix stammt aus Südfrankreich. Die Verbundenheit zur Camargue und der dortigen Kultur war auch immer in seinen Kollektionen spürbar. Mal in Form von schmuckvollen Torero-Jacken, mal mit Flamenco-Zitaten. Volants, Lunares-Prints, Rosen-Stickungen gestylt mit Haarknoten und Peineta. Aber schaut selbst!
Haute Couture von Christian Lacroix 2007 und 1989:


Kleiner Tip am Rande: die 2004 erschienene Doppel-CD Patchwork- La musique de Christian Lacroix mit El Lebrijano, Los Reyes, Pink Martini, ...
Schöne Musik für einen lauen Sommerabend!
Zurück zum Thema. Desigual by L lautet offiziell die Kooperation mit Desigual. Das Ergebnis ist so lala und unterscheidet sich nicht wirklich von der Desigual Hauptkollektion 2011/2012. Leider sind Camargue-Anleihen dürftig, aber ein Highlight kann ich vermelden. Die opulente, mit Rosenapplikationen bestickte „Torero meets Sergeant Pepper“-Jacke - zu Sehen ganz am Ende des Videos - ist wirklich gelungen. Ich warte schon sehnsüchtig auf das Päckchen aus Spanien ;-)  

Nachtrag vom 20. August:
Das Paket ist gerade gekommen.

Die Jacke ist im Original noch viiiel schöner als auf den Bildern :-)

















Jetzt traue ich mich auch eine Empfehlung für den Shop zu abzugeben.
EDAQ ist ein lizensierter Desigual-Händler aus Spanien, der weltweit verschickt.
Die Preise liegen ca. 20  % (!) unter den offiziellen Desigual-Shop-Preisen.

Bezahlung per Paypal und Lieferung per DHL.

EDAQ
ist somit •••☼getestet
  

Donnerstag, 18. August 2011

My blog is the best blog in the world....

Nun ja, wir wollen ja nicht anmaßend sein. Nur ein klein bisschen vielleicht. ;-)

Neulich war ich auf einem kleinen Shopping-Streifzug durch einen meiner Lieblingsläden (MÖTIVI) - und was entdecke ich da? Ein lunaresysol-farbenes Shirt mit dicken, nudefarbenen Punkten. Ein kleiner, innerlicher Aufschrei meinerseits beim Anblick desselben. Das allein war aber noch nicht mal der Grund dafür, dass ich im Laden fast angefangen hätte, lauthals loszukreischen, um mich bei dem Designer des Oberteils höchstpersönlich zu bedanken - denn es schien mir, dass er es für uns, ja eigens für uns entworfen hat! Steht da doch drauf: MY BLOG IS THE BEST BLOG IN THE WORLD.

Perfekter hätten wir es selbst nicht machen können. Fehlt nur noch unser Logo unter dem Schriftzug und die Sache ist geritzt. ;-)

Aber nun seht selbst, was mich so völlig aus dem Häuschen gebracht hat. Und einen Tag später natürlich auch Lunares, die selbstverständlich nicht eine Millisekunde gezögert hat und selbiges Shirt auch in ihre zugegebenermaßen sehr kleine Kleidersammlung ;-)) aufgenommen hat.
Von nun an werdet Ihr uns gemeinsam nur noch in diesem Oberteil sehen. Ob drunter oder drüber oder zumindest in der Handtasche mitgeführt. Denn: Es ist einfach nur genial!
Grazie, Mötivi....

Lunares y Sol höchstpersönlich im Blogger-Shirt

Frage der Woche


Verlieb Dich. In Flamenco. In Tango. In das Leben.
Doch es wird weh tun. 
Bist Du bereit dazu?

Mittwoch, 17. August 2011

tango para el alma

Wenn es etwas wie Offenbarung im Tanz gibt, dann ist es genau das für mich: 
Geraldine Rojas und ihr (leider ehemaliger) Tanzpartner Javier Rodrigues tanzen hier auf »Poema« (einer meiner Lieblingstangos). 
Und sie tun es mit so viel Anmut, Eleganz, Verspieltheit, Zartheit, Sinnlichkeit, mit so viel Liebe und Seele - ich kann mich daran gar nicht satt sehen.



Ebenso das hier. Einfach nur wunderbar. Genau so geht das....:-)



Cuando las flores de tu rosal,
vuelvan mas bellas a florecer,
recordarás mi querer,
y has de saber,
todo mi intenso mal.

De aquel poema embriagador,
ya nada queda entre los dos,
doy mi triste adiós,
sentiras la emoción,
de mi dolor...

Lunares aus Spanien

Auch Zara setzt auf dicke Punkte.
Nur die Kombi mit dem güldenen Röckchen finde ich jetzt nicht sooo...
© ZARA

Dienstag, 16. August 2011

So schmeckt die Nacht: Eine Tapas-Tour durch Augsburg


Klar, da sind Lunares und ich uns ziemlich einig: In der CASA PACO in Sevilla auf der Alameda de Hercules sind die Tapas am besten. (Besonders nach einem anstrengenden, andalusisch heißen Tag, inklusive Extremshopping und dreistündigem Flamenco-Kurs bei Felipe Mato und Olga »the hip«). 


Aber auch hier in Augsburg kann es ein bisschen nach Andalusien schmecken. Doch wo bekommen wir am ehesten unser Sevilla-Feeling? 
LUNARES Y SOL gehen auf Tapas-Tour durch Augsburg – und präsentieren Euch dann ganz ehrlich und unverblümt, wo es die wohlschmeckendsten Tapas der Stadt gibt und man sich ein klein bisschen wie im Schatten der Giralda fühlen darf.

Coming soon...

Montag, 15. August 2011

Punktsieg für ASOS

Die Hommage ;-) an Marc Jacobs Punkteorgie geht weiter.
Nun kümmert sich ASOS um unser Haupt.
Kreiert wurde ein zuckersüßes, schwarzes Pillbox-Hütchen mit dicken weißen Lunares:

© ASOS

Freitag, 12. August 2011

Weltkulturerbe auf CD

Wer auf der Suche nach einem guten Flamenco-Sampler ist, dem sei der gerade erschienene Flamenco: Patrimonio de la Humanidad (4 CDs)

wärmstens an Herz gelegt. Bei der Zusammenstellung waren definitiv Aficionados am Werk. Es wurde versucht, einen kompletten Überblick über alle wichtigen Flamenco-Stile, Epochen und Künstler zu erschaffen. Mit Erfolg!
Eine Flamenco-Compilation auf diesem hohen Niveau  ist meines Wissens bisher nicht erschienen.

Allein die Interpretenliste spricht für sich:

Alba Molina, Antonio Mairena, Antonio Rey, Arcángel, Bernarda de Utrera, Camarón, Cañizares, Carmen Linares, Chano Domínguez, Chano Lobato, Chocolate, Diego Carrasco, Diego el Cigala, Dorantes, Enrique Morente, Esperanza Fernández, Estrella Morente, Fernanda de Utrera, José Mercé, Juan Habichuela, Juan Valderrama, Juan Villar, Ketama, El Lebrijano, Lole y Manuel, Manolo Caracol, Manolo Sanlúcar, Mayte Martín, Miguel Poveda, Paco de Lucía, Paquera de Jerez, Pata Negra, Pericón de Cádiz, Porrina de Badajoz, Rafael Farina, Rancapino, Remedios Amaya, Sabicas, Sandra Carrasco, Serranito, Sordera, Tomasito y Tomatito

Ein besonderes Zuckerl ist das zugehörige 40-seitige Booklet mit Infos zur Geschichte des Flamenco, Erklärung der wichtigsten Palos, Künstlerbiografien,  Webadressen, usw.

Also quasi ein Muss für Flamenco-Neulinge, aber auch für "alte Hasen" zur Komplettierung ihrer Flamenco-Sammlung.

Zu finden ist auch mein Lieblings-Tango von Estrella Morente - En lo alto del Cerro de Palomares (auf CD1):


Mittwoch, 10. August 2011

Tango ist nicht Flamenco ist Tango ist Flamenco ist nicht Tango... Eine Überlegung.


Flamenco und Tango Argentino. 

Das ist zwei Mal verliebt sein für mich. Das sind zwei Blicke in so verschiedene Wesen, zwei Arten, meinem Körper in der Bewegung Raum zu lassen und der Musik eine Körperlichkeit zu geben. Das sind zwei so verschiedene Seelen, die doch so verbrüdert sind in ihrer Komplexität, in ihrer Tiefgründigkeit, in ihrer Art, das Leben zu sehen. Beide können meine Seele über den Weg des Körpers so sehr bloßstellen, können gemein sein und verletzend. Aber sie können auch die ganze Schönheit der Welt in sich versammeln. Sie sind sich bei aller Unterschiedlichkeit vielleicht näher als jede andere Art von Tanz, sind trotz ihrer so eigenständigen Charaktere irgendwie doch fast wie Zwillinge.
Tango ist, was Flamenco nicht sein kann und Flamenco ist, was Tango nicht sein kann. Gemeinsam finden sie ihre Vollkommenheit.

Tango ist Traurigkeit, ist Begehren, ist Aggression, ist Offenbaren, ist Schönheit und Sinnlichkeit. Dasselbe könnte man über Flamenco auch sagen. Aber es reicht nicht. Es ist so viel mehr. Es ist alles. Tango ist alles, Flamenco ist alles. Beide haben die Fähigkeit, den Spuren in innere Welten zu folgen, sie sind in gewisser Weise Seeleneindringlinge, die das Innerste aufwühlen, nach außen stülpen, zurück nach innen verbannen.
Flamenco und Tango sind eine Suche. Vielleicht ohne Finden. Vielleicht geht es auch letztlich nur darum, zu suchen - nach der Erfüllung aller Sehnsüchte. Nach dem Schaffen neuer Sehnsüchte. Die jeder kennt, die jeder hat. Und auf deren Spuren man sich begeben sollte, jeden Tag.

Flamenco gibt mir Mut. Mut, um den Dingen ihre Offensichtlichkeit zu geben, um offensichtlich Bewegung spürbar zu machen, um Impulse nach außen zu transportieren, ihnen ihren Raum zu geben, zu veräußerlichen, was innerlich schreit. Flamenco ist ein lauter Atemzug, der von den Fersen bis in die letzte Haarwurzel strömt und dabei alle Energie, die er dabei aufsaugt, komprimiert und in Bewegung verwandelt. Vielleicht ist Flamenco mutiger als Tango. Vielleicht ist er auch einfach selbstsüchtiger, was die Darstellung von großen Gefühlen angeht. Er gibt dem Schmerz seine ganze Berechtigung, lässt Aggression weh tun, Verzweiflung hörbar werden, lässt Freude und Enttäuschung in unendlichen Mellismen durch den Raum strömen. Traurigkeit wird noch dunkler, Glück wird noch brennender, Lust wird noch sehnsüchtiger, Sehnsucht wird noch bitterer.

Tango ist in dieser Hinsicht vielleicht subtiler, reflektierter, verinnerlichter. Tango ist ehrlich. So schmerzlich ehrlich. Der Körper kann sich nicht davor verstecken. Auf einmal liegen alle Sehnsüchte und Traurigkeiten, all das Glücklichsein und Wollen, all das Lieben und Begehren, all die Angst und Verletzbarkeit vor mir....und ich kann nur eines tun: Sie mit in den Tanz nehmen. Sie mittanzen lassen. Um danach trauriger oder glücklicher zu sein.
Ein Aneinenanderlehnen, das Berühren von zwei Händen, die Nähe von zwei Wangenknochen, ein streifendes Bein, ein Atemzug kann mehr Verlangen auslösen, als jede Form von direkter Körperlichkeit. Tango ist getanzte Sinnlichkeit. Sinnlichkeit ist Seele. Und Tango kann in die Seele blicken. Sie offenlegen.

Natürlich ist es auch ein sehr großer Unterschied, ob man alleine tanzt wie im Flamenco oder mit einem Partner wie im Tango.
Im Flamenco teilt man die Empfindungen meistens nur mit sich selbst, mit dem eigenen Körper. Kein Gegenüber, keine andere Haut, kein anderer Atem, der mit einem den Rhythmus einatmet. Und wieder ausatmet. Der Partner im Flamenco, der Spiegel ist der Cante, die Gitarre. Und der Compas. Der einem alles vorgibt, auf den man reagieren und achten muss, so wie er auf einen selbst achtet. Die Musik gibt einem vor, wer man zu sein hat, jetzt. Und man kann ihr antworten, was man daraus macht. Oder nicht. Cante und Compas werden zum Partner, der einen durch die Bewegungen führt, der einen trägt.
 
Im Tango hat man immer einen Spiegel. Der Partner, auf den man reagieren, mit dem man interagieren, dessen Haut man spüren muss, dessen Bewegung zur eigenen Bewegung wird.  Ein Geben und ein Geben und ein Nehmen und ein Nehmen. Das heißt auch immer ein Versinken im anderen, man muss ein Stück Seele abgeben, einen Teil von sich selbst offenbaren und in eine andere Seele hineinsehen, begehren, loslassen, verletzbar sein.
Tango führt direkt dorthin, wo das sitzt, was man vor sich selbst verstecken will. Entkommen kann man nicht. Man hat nur eine Wahl: sich einzulassen. Oder es nicht zu tun. Aber wenn man einmal mitgeht mit ihm, kann man nicht zurück. Tango ist wie ein guter Liebhaber, von dem man nicht genug bekommt, weil er einem alles gibt, was man sucht. Feinheit und Härte, Kompromisslosigkeit und Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Sex, Entziehen und Entgegenkommen, Glück und Sehnsucht. Und schließlich führt Tango auch immer dorthin, wo er am Ende auf den Flamenco trifft: in die Tiefen der Seele.

(Dieser Artikel erscheint auch in der Ausgabe der ANDA 98.)

Dienstag, 9. August 2011

Frage der Woche


Wenn Du wählen müsstest: tanzen oder lieben? 
Wofür würdest Du Dich entscheiden?

Montag, 8. August 2011

Crema Catalana statt Quarkkeulchen

Kartoffelsuppe mit Würstchen oder sächsischer Sauerbraten mit Klößen?
Durchaus lecker.
Wer in Dresden aber etwas anderes als deftige Hausmannkost sucht, für den habe ich einen Tipp. Zufällig bin ich mit meiner Reisebegleitung Freitagabend im Las Tapas in der Münzgasse gelandet. Eine kulinarische Offenbarung!
Der Wirt Manfred Chiodetti hat zwar keinen spanischen Paß, ist aber durch und durch Aficionado der spanischen Küche. Das sieht man an der Speisekarte und der Liebe zum Detail und das schmeckt man vor allem.
Wir wählten Gambas al ajillo als Vorspeise (gut!) und zum Hauptgang feinste Steaks vom Ibérico und ich muß sagen -Vegetarier jetzt mal kurz weghören- : Das Schwein war saulecker!!! Auch unser Dessert, die Crema Catalana, war perfekt.
Natürlich gibt es auch eine riiiesen Auswahl an Tapas. Kreativ ist zudem das Getränkeangebot. Schonmal San Bitter Olé getrunken? Nein? Dann wird's Zeit:
San Bitter (alkoholfreier Kräuerbitter) mit spanischem Perlwein auf Eis. Köstlich!
Hier eine kleine Impression vom Lokal:

Falls Ihr Dresden besucht, solltest Ihr Euch also das Las Tapas nicht entgehen lassen. Reservierung wird empfohlen, denn dass man dort gut speist, hat sich längst rumgesprochen.
Wir haben uns übrigens gestern Abend gleich nochmal die presa de cerdo Ibérico "gegeben", denn diese Delikatesse findet man nicht so oft auf hiesigen Speisekarten...


Dienstag, 2. August 2011

Blutsgeschwister auf Weltreise

© Blutsgeschwister

Traveller's Club
tauften die Blutsgeschwister ihre erste Kollektion für den kommenden Herbst/Winter.
Die Schwabenland-Berlin-Connection bleibt ihrem Stil treu:
farbenfrohe Musterteile mit liebevollen Verziehrungen, mal bestickt, mal Zick-Zack bebändert.
Natürlich muß ich auch nicht auf meine geliebten Lunares verzichten.
So kommen beispielsweise die Schmittchen-Schleichpants in reinrassigen Flamenco-Punkten daher.
Den schönen Kollektionskatalog habe ich schon seit ein paar Tagen zuhause.
Um so mehr war ich auf den Internetauftritt gespannt und eeendlich sind alle Kollektionsteile auch im hauseigenen Online-Shop zu sehen
und zu kaufen.
© Blutsgeschwister

© Blutsgeschwister

© Blutsgeschwister